Aus dem Alltag der Schule

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Ausflug auf die Kunsteisbahn mit der P25b

Während der Grossteil der Klasse P25b gemütlich seine Runden gedreht hat, haben sich ein paar tapfere Schülerinnen im Eishockey versucht.

Text und Bilder: Raphael Fischer

 

Feierabendkonzert 27.1.2026 „Tanz in der Musik“

Jiří Němeček (Violine) und Imola Bartha (Klavier) erfüllten die Music Hall mit temporeichem, feurigem, technisch brillantem und zugleich feinfühligem Spiel. Mit tänzerischer Energie und selbstverständlichen Zusammenspiel zogen sie das Publikum vom ersten Ton an in ihren Bann. Es war ein Genuss ihrer „tänzerischen Musik-Reise“ durch Europa zu folgen.

Text und Fotos: Judith Bunk

Solothurner Filmmorgen

Susanne Pauli im Gespräch mit dem Regisseur (bzw. mit einem der beiden Regisseure) von „Wyld“, Ralph Etter.

Bild: Patrick Heller

Kantibands in der Garage 8

Das Jazzensemble spielt „Comin’ Home Baby”.
Felix Klay am Saxophon.
Die Ergänzungsfach-Band mit Desirée Münger am E-Piano.

Am Freitag, dem 23. Januar, fand das jährliche Konzert der Kanti-Bands in der Garage 8 statt. Es spielten zwei Bands aus dem Ergänzungsfach Musik unter der Leitung von Marcos Gonzalez sowie das Jazzensemble, dirigiert von Stephan Fröhlicher.

Es wurden Hits wie „I Need a Dollar”, „Boulevard of Broken Dreams”, „Take on Me”, „This Love” und viele mehr gespielt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen G22aN, G22dW, G22bW und G22LW standen auf der Bühne und brachten das Publikum zum Mitsingen und Tanzen. Die Stimmung war fantastisch.

 

Text und Bilder: Emily Lang

Du kannst helfen!

Die New-Street-Artists sind eine Bewegung zeitgenössicher, junger Künstlerinnen und Künstler, die Kunst im urbanen Raum, also in der Öffentlichkeit, schaffen. Mit ihren Werken wollen sie auf gesellschaftliche Probleme der heutigen Zeit aufmerksam machen. Dabei ist es ihnen wichtig, aus der Perspektive von Liebe und Hoffnung zu denken und auf positive Weise zum Umdenken und Handeln anzuregen. Hoffnungsträgerin ist dabei häufig die junge Generation. “Die neuen Street-Art-Künstler:innen träumen von einer Gesellschaft mit Herz und Verstand. Ihnen ist bewusst, dass nur eine starke Gemeinschaft etwas verändern kann, und zwar nur im Dialog, mit Verständnis und Kompromissbereitschaft anstelle erhitzter Debattenbeiträge.” (New Street Artists – Alessandra Mattanza)


Die (Friedens-)Taube, insbesondere mit dem Attribut des Olivenzweigs, ist ein weltweit anerkanntes Symbol für Frieden und Gerechtigkeit. Der Olivenzweig taucht bereits in der griechischen Mythologie, in der Bibel sowie in weiteren historischen Texten im Zusammenhang mit Frieden auf. Er hat aber auch Bezüge zur heutigen Zeit: So ist er beispielsweise im Logo der UNO zu sehen. Auch die Taube wurde von bedeutenden Künstlerinnen und Künstler wie Picasso, als pazifistische Botschaft verwendet.


Verwandle die Taube von Brieftaube zu Friedenstaube, indem du den Olivenzweig am Schnabel und das Herz auf der Brust platzierst.


(Für Externe: Ich habe mit Kreidestaub und Wasser und mithilfe einer Schablone Tauben (siehe Abbildung) auf Wandtafeln im Schulhaus angebracht. Dies erfolgte im Rahmen meiner Atelier-Projektarbeit zum Thema Street Art. Mit dieser Aktion wollte ich im Sinne der New-Street-Artists-Bewegung auf das universelle, zeitlose Problem des Friedens aufmerksam machen. Die Intervention war interaktiv und sollte die Schülerinnen und Schüler in die Verantwortung ziehen.)
-anonym